Grächen Tagesrückblick Freitag - Skitag

Allem Anschein nach wurde letzte Nacht noch viel gequatscht. Das Aufstehen verlief ungewohnt zäh und das ganze Lager kam nur sehr schleppend in die Gänge. Von dieser allgemeinen Müdigkeit waren sogar die Leiter befallen.

 

Spätestens der kühle Fahrtwind, blies die letzten Anzeichen der Müdigkeit weg. Das Wetter war heute zum ersten Mal bewölkt, die Temperaturen waren deutlich kühler und es fiel sogar etwas Schnee. Nichtsdestotrotz wurde der letzte Skitag noch einmal fleissig genutzt um die Ski-Skills zu verbessern.

 

Da die Sicht etwas eingeschränkt war, kündigte die Gruppe von Gabriel ihr Kommen mittels lautem Geschrei an. Diese doch eher unkonventionelle Sicherheitsvorkehrung könnte in den nächsten Monaten zum neuen Standard bei Nebelfahrten werden. Wir werden die Entwicklungen auf jeden Fall im Auge behalten.

 

Das „Schwandercherli“ übte seine, eigens für das Lager, überarbeitet Version von „Johnny Däpp“ auf den unzähligen Sesselliftfahrten und beeindruckte damit viele Zuhörer. Sofern die Gage stimmt, werden die Sänger und Sängerinnen dieses Lied bei der Ankunft in Sarnen zum Besten geben.

Das letzte Abendessen in diesem Lager waren Pizzaschnitten und Salat. Der anschliessende Abwasch wurde von den Leitern erledigt, sodass sich die Teilnehmer voll auf das Vorbereiten des Abendprogramms konzentrieren konnten.

 

Beim Abendprogramm gab es von jeder Skigruppe einige Aufgaben für die Leiter sowie diverse Teilnehmer/-innen zu lösen. Dabei galt es auffällige Teilnehmer nachzuahmen, Tanzchoreographien zu erarbeiten und vorzutragen sowie bestimmte Gegenstände im Lagerhaus zu suchen. Alles in Allem ein sehr gelungener Abend an dem die Teilnehmer sowie auch die Leiter grossen Spass hatten.

 

 

Für den letzten Abend gab es dann auch in Punkto Nachtruhe eine Spezialregelung. Um welche Zeit wer ins Bett ging, werden wir morgen mit höchster Wahrscheinlichkeit feststellen können.  

Der Spass beim Formationsschwingen, Rückwärtsfahren und Tatzelwurm war zwar sichtlich vorhanden, doch das Wetter verursachte teilweise kalte Finger und Füsse. Daher wurde von Zeit zu Zeit eine Heisse-Schoggi-Pause eingelegt. Diese Pausen wurden akribisch genutzt um das Abendprogramm für die Leiter zusammenzustellen und vorzubereiten.

 

Zurück im Lagerhaus gab es erstmal ein Zvieri. Die Stärkung war willkommen, mussten doch anschliessend bereits die Kleider zusammengesucht und das Gröbste gepackt werden. Es blieb jedoch genügend Zeit für eine Dusche sowie für Spiel & Spass.

 


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Kommentare: 1
  • #1

    Sabine Burch (Samstag, 02 März 2019 13:24)

    Ich habe den Blog jeden Tag mit grossem Interesse verfolgt und denke der
    3 S-Faktor, „SONNE“, SCHNEE & SPASS
    war deutlich vorhanden
    Ich wünsche noch eine gute Heimreise und freue mich jetzt schon auf
    „Johnny Däpp“