Grächen Tagesrückblick Samstag - Abreise

Ganz nach dem Motto „Wer spät ins Bett geht, kann auch früh aufstehen!“ wurden die Kids bereits um viertel vor Sieben geweckt. Nach dem Frühstück hiess es die restlichen Sachen zusammensuchen und in den Koffer packen. Es konnten verschiedene Taktiken beobachtet werden. Die beliebteste Variante war „Pressen“. Dabei werden zuerst sämtliche Utensilien irgendwie in den Koffer geworfen. Anschliessend wird der Deckel mit Druck geschlossen, in einigen Fällen waren sogar mehrere Personen von Nöten um den Deckel in die richtige Position zu drücken.

 

 

Nachdem alle Koffer und das ganze Skimaterial vor dem Haus hingestellt wurde, durften die jüngeren Teilnehmer/-innen mit Melanie, Lorean und Reto einen ausgiebigen Spaziergang durch Grächen machen. Für die älteren Teilnehmer/-innen war der Morgen bis zur Abfahrt deutlich weniger entspannt, denn diese mussten helfen das Lagerhaus abgabefertig zu machen. In Zweiergruppen wurden die verschiedenen Ämtli sehr schnell und gewissenhaft abgearbeitet, sodass noch etwas Zeit für Spiele blieb.

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Grächen Tagesrückblick Freitag - Skitag

Allem Anschein nach wurde letzte Nacht noch viel gequatscht. Das Aufstehen verlief ungewohnt zäh und das ganze Lager kam nur sehr schleppend in die Gänge. Von dieser allgemeinen Müdigkeit waren sogar die Leiter befallen.

 

Spätestens der kühle Fahrtwind, blies die letzten Anzeichen der Müdigkeit weg. Das Wetter war heute zum ersten Mal bewölkt, die Temperaturen waren deutlich kühler und es fiel sogar etwas Schnee. Nichtsdestotrotz wurde der letzte Skitag noch einmal fleissig genutzt um die Ski-Skills zu verbessern.

 

Da die Sicht etwas eingeschränkt war, kündigte die Gruppe von Gabriel ihr Kommen mittels lautem Geschrei an. Diese doch eher unkonventionelle Sicherheitsvorkehrung könnte in den nächsten Monaten zum neuen Standard bei Nebelfahrten werden. Wir werden die Entwicklungen auf jeden Fall im Auge behalten.

 

Das „Schwandercherli“ übte seine, eigens für das Lager, überarbeitet Version von „Johnny Däpp“ auf den unzähligen Sesselliftfahrten und beeindruckte damit viele Zuhörer. Sofern die Gage stimmt, werden die Sänger und Sängerinnen dieses Lied bei der Ankunft in Sarnen zum Besten geben.

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Grächen Tagesrückblick Donnerstag - Alternativtag

Der frühe Vogel fängt den Wurm, war die letzten drei Tage unser Motto. Heute musste der Wurm etwas länger liegen bleiben. Zumindest einige Teilnehmer/-innen schafften bis zum Wecker um 9.00 Uhr das Bett zu hüten. Die Mehrzahl war jedoch davor schon fit und munter.

 

 

Um 9.30 Uhr stellten sich die Kids dem sprechenden Hut, welcher die Sitzordnung bestimmte. Als dann alle ihren Platz gefunden hatten, wurden wir mit einem reichhaltigen Brunch verwöhnt. Vom selbstgemachten Zopf, über Birnenweggen bis zum Rührei war für jeden etwas dabei.

 

Die warmen Temperaturen der letzten Tage, liessen den geplanten Ausflug aufs Eisfeld regelrecht dahinschmelzen. Anstelle geschnürter Schlittschuhe, wurde die Kür mit Wollsocken und Mehl vorgeführt. Dies war zugleich die Eröffnungsdisziplin der Grächner Winterolympiade 2019. Im Sonnenschein warteten weitere aufregende Herausforderung auf die Olympioniken.


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Grächen Tagesrückblick Mittwoch - Skitag

Pünktlich um zehn nach sieben wurden alle Teilnehemer von musikalischen Klängen geweckt. Gestärkt vom Frühstück konnten alle ihre Montur anziehen und ausgerüstet ging es mit dem Postauto bis zur Talstation.

Zur Abwechslung gab es ein Aufwärmen mit allen Kids zusammen. Dabei versuchte jeder Teilnehmer einen Andern zu umkreisen was schlussendlich im namensgebenden Chaos endete. Voller Motivation wurden die frisch-präparierten Pisten mit Schwung befahren.

 

 

Unabhängig vom Alter waren die Einrichtungen Funslope, Riesenslalom und Slalom sehr beliebt und wurden rege benutzt. In einer Skigruppe wurde zusätzlich ein internes „Schmuggelspiel“ aufgegleist. Dabei handelte es sich um eine Lippenpomade, welche heimlich, still und leise einem anderen Mitglied untergejubelt werden musste. Am Ende des Tages wurde dem Besitzer der Pomade die Ehre des Dessertabwasches zuteil. Über alle Teilnehmer hinweg gesehen, konnten Verbesserungen in Bereichen Technik, Kordination und Fahrstil festgestellt werden.


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Grächen Tagesrückblick Dienstag - Skitag

Der Ablauf vom Aufstehen bis zur Abfahrt des Skibus war bereits bestens bekannt und wurde von allen eingehalten. Einzig die Sonnencreme wurde teilweise vergessen. Dies war jedoch nicht weiter schlimm, da verschiedenste Leiter sich bereits auf dieses Szenario vorbereitet hatten.

 

Heute waren wir den ganzen Tag hindurch für die Stiftung Warentest unterwegs. Wir testeten diverses Skizubehör, legten unser Augenmerk jedoch auf die Sparten Skistöcke und Handschuhe. Dabei wurden die Stöcke den allgemeinen Belastungen während eines durchschnittlichen Skitages ausgesetzt. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Skistöcke sämtlicher Marken unter extremer Belastung brechen oder zumindest verbiegen.

Die Handschuhe wurden einem Wiederauffindbar-Test unterzogen. Auch hier kann kein klarer Sieger oder Verlierer lokalisiert werden. Es ist jedoch auffällig, dass sich einige Handschuhe gleich paarweise verabschieden.

 

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Grächen Tagesrückblick Montag - Skitag

Die erste Nacht in einem Lager ist etwas spezielles. Wer schon mal an einem Lager teilgenommen hat, kann das sicherlich bestätigen. Man ist aufgeregt, alleine mit gleichaltrigen auswärts zu übernachten. Die Verlockung stundenlang zu quatschen, Geschichten auszutauschen und sich die Nacht um die Ohren zu schlagen ist riesig. Das Risiko dabei erwischt zu werden sogar ein bisschen aufregend. Das Leiterteam war deshalb umso mehr überrascht, dass es so ruhig war.

 

 

Mühe mit dem Aufstehen bekundete niemand, ebenso suchte man am Frühstückstisch vergebens nach übernächtigten Gesichtern. Pünktlich um 8.30 Uhr fanden sich alle Kids an der Bushaltestelle ein und der Bus konnte bestiegen werden.

 

In der Gondel wurde viel über die Pistenbeschaffenheit spekuliert. Es zeigte sich jedoch, dass die Pistenfahrzeugfahrer von Grächen ihre Arbeit beherschen und auch den frühlingshaft warmen Temperaturen der letzten Tage die Stirn bieten könnnen.


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Grächen Tagesrückblick Sonntag - Anreise

Gut gelaunt und voller Vorfreude erschienen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 37. Schneesportlagers Schwendi nacheinander in der Ei in Sarnen. Bei den jüngeren Teilnehmern war etwas Nervosität zu spüren. Während das Gepäck eingeladen wurde, herzten die Kids ihre Eltern und suchten sich anschliessend den optimalen Sitzplatz für die Reise.

 

Die vierstündige Busfahrt führte uns über Bern, das Fribourgerland, entlang vom Ufer des Genfersees, über Sion nach Grächen.

 

Bei unserer Ankunft, war das Lagerhaus bereits mit einer riesigen Obwaldnerfahne geschmückt. Damit haben wir schonmal unsere Präsenz in Grächen markiert und werden in den nächsten Tagen wohl auch den Rest des Dorfes unter unsere Kontrolle bringen.

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