Rueun Tagesrückblick Samstag - Abreise

Die Teilnehmenden wurden heute ein letztes Mal von Roman geweckt. Nach dem Frühstück und hiess es das gesamte Material zusammen zu suchen, in den Koffer zu stopfen und diesen vor das Haus zu bringen. Jene die bereits am Vorabend mit Packen begonnen hatten, waren deutlich entspannter als diejenigen welche alles auf den morgen aufschoben. Schlussendlich schafften es aber alle, sodass püntklich mit dem Putzen des Lagerhaus begonnen werden konnte. Während die jüngeren Teilnehmer sich bei einem gemütlichen Spaziergang von Rueun verabschieden konnten, mussten die älteren Kids tatkräftig bei der Endreinigung mithelfen.

Viel Zeit um dem Ende des Lagers entgegen zu trauern blieb nicht. Sobald die Ämtli im Haus ausgeführt waren, wurde der Bus beladen. So konnten wir pünktlich um 10.00 Uhr abfahren. Die Fahrt verlief sehr gut, sodass wir eine 20-minütige Verpflegungspause im Heidiland einlegen konnten.

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Rueun Tagesrückblick Freitag - Skitag

Die Vorfreude auf das Fahren im berühmt berüchtigten Skigebiet Flims-Laax-Falera mit dem Freestyle Mekka Crap Sogn Gion war gross, gehört es doch zu den grössten der Schweiz. Trotzdem war das Aufstehen eher eine zähe Angelegenheit. Nach dem Morgenessen, welches heute bereits eine halbe Stunde früher für einen energiereichen Start in den Tag sorgte, stiegen wir in das Postauto in Richtung Laax. Die erste Bergfahrt führte durch Nebel. Die Sicht war so stark eingeschränkt, dass die weltbekannte Halfpipe nicht zu erkennen war.

Den ganzen Vormittag hindurch war das Skigebiet den Launen der Wolken ausgeliefert. So sorgte er für sehr schwierige Sichtverhältnisse gefolgt von strahlendem Sonnenschein. Die schlechte Sicht und die damit einhergehende Unsicherheit drückte teilweise auf die Stimmung. Nach der Mittagspause vertrieb die Sonne den Nebel und auch die Stimmung hob sich merklich. Pausen waren keine mehr eingelegt, ja einige Gruppen verpflegten sich sogar während dem Anstehen um den ca. 200 Pistenkilometer Herr zu werden. Es kam wie es kommen musste und eine Gruppe verpasste in ihrem Kilometerrausch die Extrafahrt der Post nach Rueun.

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Rueun Tagesrückblick Donnerstag - Alternativ Programm

Nach drei anstrengenden Skitagen legten wir heute eine Pause ein. Einen Wecker benötigten die Teilnehmenden nicht. Bereits um 8.00 Uhr waren die ersten Geräusche aus den Zimmer zuhören. Jedoch mussten sich diese noch eine Stunde bis zum Frühstück gedulden. Anstelle des üblichen Zmorgens, gab es heute nebst Rösti und Rührei diverse Brot- / Zopfaufstriche sowie Fleisch, Käse und Müesli. Passend zum Fasnachtsbeginn war der Essraum bunt geschmückt.

Dieses Lager wird zu halben Teilen durch die Elternbeiträge sowie durch Sponsoren finanziert. Daher schrieben die Teilnehmenden nach dem Morgenessen die Dankeskarten an unsere grosszügigen Sponsoren. Ebenfalls besten Dank an vom Leiterteam.

Kurz vor dem Mittag machte sich eine Gruppe von 12 Jungs mit Roman und Martin auf in Richtung Hallenbad. Das grosse Highlight war der Sprungturm. Dabei gab es zwei Taktiken um in die höheren Lagen vorzustossen. Variante 1: Start bei einem Meter und langsames nach oben arbeiten. Variante 2: Den natürlichen Respekt überwinden / sich dem Gruppendruck hingeben und direkt mit dem 5 Meter Brett zu starten. Schlussendlich hüpften alle «Wassermänner» vom 5 Meter Brett wodurch Roman in Zugzwang kam und ebenfalls den tollkühnen Sprung über fünf Meter ins kühle Nass wagte.

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Rueun Tagesrückblick Mittwoch - Skitag

Der Wecker ging durch die Gänge und langsam erwachte das Leben im Lagerhaus. Abgesehen von der Küche, dort war bereits ab 6.00 Uhr emsiger Betrieb. Jeden Tag bereitet unser Küchen-Team nebst dem Morgenessen auch den Lunch für den Mittag vor. Wettertechnisch wurden wir nicht so verwöhnt wie die letzten beiden Tage. Ein Grund für viele Gruppen die Restaurationsbetriebe im Skigebiet zu unterstützen. Ovi, Schoggi sowie Punsch und schon wurden die kalten Hände wieder warm und die Motivation meldete sich zurück. Einige Gruppen veranstalteten eine regelrechte «Beizen-Tour». Die Zeit im Restaurant wurde unter anderem genutzt, um den Teilnehmenden auf den Zahn zu fühlen.

Die Umfrage zu unserer Verpflegung viel durchwegs positiv aus. Ein kleiner negativ Punkt wurde jedoch durch alle Altersgruppen gefunden. Beim Morgenessen wird ein brauner Brotaufstrich wahlweise mit oder ohne «Crunch» schmerzlich vermisst. Die Umfrage führte soweit, dass zahlreiche Beschwerden über die Rationalisierung dieses Brotaufstrichs in den eigenen vier Wänden auftauchten. Hier ein kleiner Hinweis der Redaktion: Liebe Eltern, eure Kinder würden sich sehr über diesen Brotaufstrich ausserhalb der Ferien freuen. 

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Rueun Tagesrückblick Dienstag - Skitag

Im Gegensatz zu gestern, wurde heute der Wecker gebraucht. Um 7.00 Uhr ging der Wecker Roman durch die Zimmer läutete so den dritten Lagertag ein. Während dem Morgenessen war es noch ziemlich ruhig. Spätestens beim Anziehen der Skischuhe sowie der restlichen Ausrüstung waren die letzten Anzeichen von Müdigkeit verschwunden. Bestärkt durch die lobenden Worte vom erfahrenen Bus-Chauffeur: «Ich habe noch nie eine so gut organisierte und freundliche Lagergruppe gefahren», machten wir uns auf die Pisten. Die ersten Vorzeichen für das heutige Wetter standen auf hervorragend, dies obwohl es etwa einen Helly Hansen kälter war.

Die ersten Kurven konnten wir auf frisch gezuckerten Pisten ziehen. Die super Bedingungen zogen neben uns auch viele andere Wintersportler auf den Berg. Bereits am zweiten Skitag ist der Zusammenhalt in den Skigruppen sehr gross. Die Kids pushen, motivieren und muntern sich gegenseitig auf, sodass jede und jeder Fortschritte im Skifahren macht.

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Rueun Tagesrückblick Montag - Skitag

Die mitgebrachte Energie der Kid’s war am ersten Abend erst nach der offiziellen Nachtruhe aufgebraucht. Umso erstaunlicher durften wir schon diverse Teilnehmer vor dem Wecker um 07.15 Uhr auf den Gängen begrüssen. Die Vorfreude auf den Skitag in Brigels war wohl zu gross.
Nach dem Morgenessen erwartete uns das Postauto direkt vor dem Lagerhaus, die kurze Strecke bis zur Talstation in Waltensburg führten uns an grünen Hängen vorbei durch die Bündner Landschaft.

Auf dem ersten Sessellift zur Mittelstation, Alp Dado, kamen gemischte Gefühle auf. Zitate wie, eine frühlingshafte, unbedeckte Landschaft, oder Kuhwiese mit weissen Flecken machten die Runde. Die gefleckte Piste im untersten Teil des Skigebiets war zumindest am Morgen noch geöffnet. Zuversichtlicher, ja fast euphorisch wurde die Stimmung je länger die Fahrt in die Höhe dauerte. Auf der Alp Dado, dem Mittelpunkt des Skigebiets und Standort unseres Lunschraumes wurden wir mit einem atemberaubendem Bergpanorama und genügend Schnee belohnt. Auch das milde Wetter mit Sonnenschein überrascht uns am ersten Tag in Surselva (Deutsch: Oberwladisch). Unterteilt in sechs Skigruppen machten sich die knapp 40 Kinder auf den Weg das Skigebiet zu erkunden. 

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Rueun Tagesrückblick Sonntag - Anreise

Das 38. Schneesportlager, welches für die Teilnehmer heute begann und knapp eine Woche dauert, beschäftigte die Lagerleitung beinahe das gesamte Jahr hindurch. Bereits während dem letzten Lager wurde das Internet fleissig nach verfügbaren Lagerhäusern durchforstet. Nach der Bestätigung der Unterkunft durften auch wir uns einige Monate zurücklehnen und den Sommer geniessen. Zusammen mit den sinkenden Temperaturen kamen auch wir wieder in Schwung und die Planung für das 38. Schneesportlager begann. Das Leiterteam konnten wir durch Lorean und Melanie verstärken, während im Küchenteam Barbara an die Stelle von Heidi tritt.

Nebst personellen Veränderungen nahm die Planung ihren gewohnten Lauf im eingespielten Leiterteam. Mit dem ersten Schnee wurde die Anmeldung für die Teilnehmenden freigeschalten. Hatten wir in den letzten Jahren etwas Mühe unser Lager zu füllen, konnten wir uns dieses Jahr über ein ausgebuchtes Lager freuen. In den letzten Wochen und Tagen vor dem Lager gab es noch einiges zu erledigen. So wurde Verpflegung eingekauft, Skitickets organisiert, Abendprogramm zusammengestellt und vieles mehr. Sodass wir gut gerüstet und voller Vorfreude für das 38. Schneesportlager Schwendi sind.  

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Schneesportlager Schwendi

E-Mail: info@ssl-schwendi.ch